Erste Liebe: Sprüche über das Entdecken der Zärtlichkeit

Fast jeder hat es schon einmal erlebt: Man weiß nicht wann und wo es passieren wird – die Liebe schlägt ein wie der Blitz, die Hormone spielen verrückt. Mit der ersten Liebe ändert sich das ganze Leben. Die kindliche unbeschwerte Sichtweise vom Zusammenleben weicht dem Gefühlschaos. Man sieht die Welt mit anderen Augen und unbekannte Gefühle bestimmen den Alltag.

Himmelhochjauchzend zu Tode betrübt

Egal, ob die erste Liebe nun mit einem Happy End ausging oder nur einer sich verliebte, die Gefühle fahren Achterbahn und diese Erfahrungen vergisst man nie. Im besten Fall haben sich beide verliebt und man schwebt auf Wolke 7 und glaubt, ewig so glücklich zu bleiben – das wusste auch Benjamin Disraeli: „Der Zauber der ersten Liebe liegt darin, dass man sich nicht vorzustellen vermag, sie könnte jemals enden.“ Doch auch, wenn nicht alles gut geht, kann man dennoch dankbar für die Gefühle sein, die einem die Liebe gibt.

So wusste auch Goethe, der das Gefühl des unglücklichen Verliebtseins ebenfalls kannte: „Wenn’s dir im Kopf und Herzen schwirrt, was willst du Bess’res haben? Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben.“ So kann sich auch das Hochgefühl der ersten Liebeserfahrungen schnell in große Trauer und Betrübtheit wandeln, wenn die junge Liebe nicht von Dauer ist. So litt auch Goethe: „Nur wer die Sehnsucht kennt, weiß, was ich leide!“ Und auch der Volksmund weiß: „Die Leidenschaft nur Leiden schafft.“

Die erste Liebe bleibt unvergessen

Die erste Liebe kann man nur ein Mal erleben und häufig bleibt die Erinnerung an sie ein ganzes Leben lang bestehen. Denn nicht umsonst heißt es: „Die erste Liebe vergisst man nie!“ Jeder, der im Alter mit einem Lächeln auf seine ersten Liebeserfahrungen zurückblicken kann, der kann sich glücklich schätzen. Johann Wolfgang von Goethe hat wohl die meisten Weisheiten über die Liebe geäußert, die zu seinen Lebzeiten genau wie heutzutage zutreffen, so beispielsweise: „Die ersten Schritte, die uns in den Irrgarten der Liebe bringen, sind so angenehm, die ersten Aussichten so reizend, dass man sie gar zu gern in sein Gedächtnis zurückruft.“ und „Ach, wer bringt die schönen Tage, jene Tage der ersten Liebe, ach, wer bringt nur eine Stunde jener holden Zeit zurück!“ So oder so sollte man die Liebe immer als großes Abenteuer des Lebens betrachten, denn genau das ist sie: „Die Liebe ist wie das Leben selbst, kein bequemer und ruhiger Zustand, sondern ein großes, ein wunderbares Abenteuer.“

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