Liebeskiller Facebook: So wird das Social Network nicht zur Gefahr

Facebook ist, der neuesten Studie “Facebook 2.0″ zufolge, einer der größten Liebeskiller und Grund für Eifersuchtsszenarien in zuvor gefestigten Beziehungen. Partner beobachten gegenseitig ihre Aktivitäten auf Facebook und halten Ausschau nach Nebenbuhlern. Die Gefahr, die hier lauert, ist zwar eigentlich virtuell, wird jedoch als völlig reell eingestuft. Pinnwandeinträge oder Posts werden als Bedrohung angesehen. Zumal meist nicht klar ist, mit wem man es eigentlich zu tun hat.

Facebook-Like

Das Leben in der virtuellen Welt

Gerade wenn man auf Facebook viel Kontakt zum anderen Geschlecht hat, zieht das die Aufmerksamkeit des Partners auf sich. Wer aufreizende Profilfotos einstellt und diese kommentieren lässt, macht seinen Partner ebenfalls eifersüchtig. Die Eifersucht kann teilweise sogar so weit gehen, dass Partner gegenseitig ihre PCs hacken und ihre Passwörter knacken, um Belege für ihre Eifersucht finden.

Der Eifersucht aus dem Weg gehen

Wer eine Partnerschaft hat, sollte prinzipiell Wichtigeres zu tun haben, als seine Zeit in der virtuellen Welt zu verbringen. Die Eifersucht entsteht dadurch, dass der Partner die Kontakte auf Facebook meist nicht genau kennt und deswegen nicht einschätzen kann. Zudem sind häufig Ex-Partner darunter. Selbstverständlich muss man gegenüber seinem Partner nicht alles offen legen, jedoch sollte man die virtuellen Kontakte reduzieren.

In der virtuellen Welt werden zudem Illusionen aufgebaut, die in der Realität nur schwer haltbar sind. Kennt ein Partner die Freunde auf Facebook gar nicht, macht ihn das zurecht misstrauisch. Hier sollte ein klärendes Gespräch helfen und im Idealfall können die Personen dem Partner vorgestellt werden.

(Bild: Schulz-Design – Fotolia)

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